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Zweites Berichtskolloquium des SFB 637 „Selbststeuerung logistischer Prozesse“
Termin: 11. Februar 2010, 13:00 - 18:30 Uhr
Ort: Universität Bremen, BIBA, Hochschulring 20, Bremen
Autonome logistische Objekte, die sich selbstständig durch ein logistisches Netzwerk steuern - diese Vision rückt angesichts der Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien näher. Der Bremer Sonderforschungsbereich 637 beschäftigt sich seit sechs Jahren mit grundsätzlichen Fragen zur Selbststeuerung in der Produktions- und Transportlogistik:
- Welche Modellierungsansätze bieten sich für selbststeuernde logistische Prozesse an?
- Welche Selbststeuerungsmethoden aus anderen Gebieten lassen sich auf die Logistik übertragen?
- Welche technologischen Voraussetzungen benötigt die logistische Selbststeuerung?
- Wo liegen die heutigen und zukünftigen Grenzen der Selbststeuerung für die Logistik?
- Wie können Selbststeuerungsmethoden in die Praxis transferiert werden?
Um die Öffentlichkeit über die Forschungsergebnisse ausführlich zu informieren, veranstaltet der SFB 637 am 11. Februar 2010, in der Zeit von 13:00 - 18:30 Uhr das zweite Berichtskolloquium. In drei Vortragsreihen werden die Ergebnisse der Teilprojekte aus den Fachdisziplinen Elektrotechnik und Mathematik, Informatik, Produktionstechnik und Wirtschaftswissenschaft präsentiert, sowie zwei Demonstratoren vorgestellt.
Wir möchten Sie herzlich zum Berichtskolloquium des SFB 637 einladen und würden uns freuen, Sie am 11. Februar 2010 in Bremen begrüßen zu dürfen. Wir bitten um Ihre Anmeldung per Email an rot@biba.uni-bremen.de .
Ansprechpartner: Jakub Piotrowski ( pio@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.sfb637.uni-bremen.de/2berichtskolloquium.html
Ort: Universität Bremen, BIBA, Hochschulring 20, Bremen
Autonome logistische Objekte, die sich selbstständig durch ein logistisches Netzwerk steuern - diese Vision rückt angesichts der Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien näher. Der Bremer Sonderforschungsbereich 637 beschäftigt sich seit sechs Jahren mit grundsätzlichen Fragen zur Selbststeuerung in der Produktions- und Transportlogistik:
- Welche Modellierungsansätze bieten sich für selbststeuernde logistische Prozesse an?
- Welche Selbststeuerungsmethoden aus anderen Gebieten lassen sich auf die Logistik übertragen?
- Welche technologischen Voraussetzungen benötigt die logistische Selbststeuerung?
- Wo liegen die heutigen und zukünftigen Grenzen der Selbststeuerung für die Logistik?
- Wie können Selbststeuerungsmethoden in die Praxis transferiert werden?
Um die Öffentlichkeit über die Forschungsergebnisse ausführlich zu informieren, veranstaltet der SFB 637 am 11. Februar 2010, in der Zeit von 13:00 - 18:30 Uhr das zweite Berichtskolloquium. In drei Vortragsreihen werden die Ergebnisse der Teilprojekte aus den Fachdisziplinen Elektrotechnik und Mathematik, Informatik, Produktionstechnik und Wirtschaftswissenschaft präsentiert, sowie zwei Demonstratoren vorgestellt.
Wir möchten Sie herzlich zum Berichtskolloquium des SFB 637 einladen und würden uns freuen, Sie am 11. Februar 2010 in Bremen begrüßen zu dürfen. Wir bitten um Ihre Anmeldung per Email an rot@biba.uni-bremen.de .
Ansprechpartner: Jakub Piotrowski ( pio@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.sfb637.uni-bremen.de/2berichtskolloquium.html
Dr.-Ing. Thomas Wimmer zum Honorarprofessor an der Universität Bremen berufen
Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Bremen hat Dr.-Ing. Thomas Wimmer zum Honorarprofessor an der Universität Bremen bestellt. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesvereinigung Logistik (BVL) vertritt die „Angewandte Logistik“ im Fachgebiet Planung und Steuerung produktionstechnischer Systeme (PSPS) am BIBA an der Universität Bremen.
Mit dem Ziel, einen Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu ermöglichen und den Studierenden zu vermitteln, in welchen Bereichen sie ihr im Studium erworbenes Wissen im Berufsleben nutzen können, wurde die Vorlesungsreihe „Angewandte Logistik“ im Frühjahr 2004 am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen konzipiert: Als Kombination aus der Vermittlung notwendiger Theorie, dem Erleben logistischer Anwendungen in der betrieblichen Praxis sowie der eigeninitiierten Vor- und Nachbereitung. Sie wird als Wahlpflichtfach im Haupt- bzw. Masterstudium der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Produktionstechnik mit drei spezifischen Themenschwerpunkten angeboten: Angewandte Beschaffungslogistik, Angewandte Produktionslogistik und Angewandte Kontraktlogistik.
Prof. Dr. Arnim von Gleich, Dekan des Fachbereichs Produktionstechnik, unterstrich bei der Überreichung der Urkunde: „Der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis ist ein wichtiges Element des ingenieurwissenschaftlichen Studiums an der Universität Bremen. Ich freue mich, dass Dr.-Ing. Thomas Wimmer sich seit Jahren am FB Produktionstechnik engagiert und wichtige Impulse gibt. Seine Bestellung zum Honorarprofessor unterstreicht die Wertschätzung der Universität für sein Wirken.“
Die Antrittsvorlesung "Angewandte Logistik" fand am 26. Januar 2010 im BIBA an der Universität Bremen unter Beteiligung prominenter Referenten statt. Mehr als 200 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft nahmen teil.
Ansprechpartnerin: Ulrike Grünrock-Kern ( gruenrock-kern@bvl.de)
Weitere Informationen: www.bvl.de
Mit dem Ziel, einen Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu ermöglichen und den Studierenden zu vermitteln, in welchen Bereichen sie ihr im Studium erworbenes Wissen im Berufsleben nutzen können, wurde die Vorlesungsreihe „Angewandte Logistik“ im Frühjahr 2004 am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen konzipiert: Als Kombination aus der Vermittlung notwendiger Theorie, dem Erleben logistischer Anwendungen in der betrieblichen Praxis sowie der eigeninitiierten Vor- und Nachbereitung. Sie wird als Wahlpflichtfach im Haupt- bzw. Masterstudium der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Produktionstechnik mit drei spezifischen Themenschwerpunkten angeboten: Angewandte Beschaffungslogistik, Angewandte Produktionslogistik und Angewandte Kontraktlogistik.
Prof. Dr. Arnim von Gleich, Dekan des Fachbereichs Produktionstechnik, unterstrich bei der Überreichung der Urkunde: „Der Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis ist ein wichtiges Element des ingenieurwissenschaftlichen Studiums an der Universität Bremen. Ich freue mich, dass Dr.-Ing. Thomas Wimmer sich seit Jahren am FB Produktionstechnik engagiert und wichtige Impulse gibt. Seine Bestellung zum Honorarprofessor unterstreicht die Wertschätzung der Universität für sein Wirken.“
Die Antrittsvorlesung "Angewandte Logistik" fand am 26. Januar 2010 im BIBA an der Universität Bremen unter Beteiligung prominenter Referenten statt. Mehr als 200 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft nahmen teil.
Ansprechpartnerin: Ulrike Grünrock-Kern ( gruenrock-kern@bvl.de)
Weitere Informationen: www.bvl.de
Zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene aufgrund der Anwendung des „Internet der Dinge“
In der vom Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) und dem ebenfalls in Bremen ansässigen Institut Technik und Bildung (ITB) durchgeführten Studie “QuinDiLog” werden zukünftige Qualifikationserfordernisse bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene bezüglich der Anwendung des „Internet der Dinge” in der Distributionslogistik erforscht. Gespräche mit Experten sowie eine Literaturanalyse haben ein erstes Bild zum Stand der Technik und zu betrieblichen Einsatzszenarien geliefert.
Obwohl die notwendigen Technologien zur Umsetzung vorhanden sind, findet man das „Internet der Dinge“ in Betrieben bisher vorwiegend in Form von Pilotprojekten. Der umfassenden Einführung stehen einige Hindernisse im Weg. Neben technischen Unwägbarkeiten bleibt vor allem der Nutzen für die Industrie unklar. Folglich besteht derzeit in diesem Bereich Informationsbedarf, um den Betrieben die Vorteile des „Internet der Dinge“ zu vermitteln. Diese liegen vor allem in einer optimalen Prozessüberwachung und -organisation – aber auch in der Verringerung der Einarbeitungszeiten für fachfremdes Personal.
Anhand eines in der Studie neuentwickelten Werkzeugs kann der Technologiestand in Bezug auf verschiedene Dimensionen des „Internet der Dinge“ dargestellt und bewertet werden. Der derzeitige Stand der Studie legt ferner nahe, dass sich die Qualifikationsanforderungen, Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten zwischen den Beschäftigungsebenen verschieben werden.
In der verbleibenden Laufzeit der Studie werden die aktuellen Forschungsergebnisse anhand einer Reihe vertiefender Interviews mit Bildungsexperten sowie zwei Zukunfts-Expertenworkshops weiterentwickelt.
Ansprechpartner: Felix Hunecker ( hun@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.itb.uni-bremen.de/quindilog, www.biba.uni-bremen.de, www.frequenz.net
Obwohl die notwendigen Technologien zur Umsetzung vorhanden sind, findet man das „Internet der Dinge“ in Betrieben bisher vorwiegend in Form von Pilotprojekten. Der umfassenden Einführung stehen einige Hindernisse im Weg. Neben technischen Unwägbarkeiten bleibt vor allem der Nutzen für die Industrie unklar. Folglich besteht derzeit in diesem Bereich Informationsbedarf, um den Betrieben die Vorteile des „Internet der Dinge“ zu vermitteln. Diese liegen vor allem in einer optimalen Prozessüberwachung und -organisation – aber auch in der Verringerung der Einarbeitungszeiten für fachfremdes Personal.
Anhand eines in der Studie neuentwickelten Werkzeugs kann der Technologiestand in Bezug auf verschiedene Dimensionen des „Internet der Dinge“ dargestellt und bewertet werden. Der derzeitige Stand der Studie legt ferner nahe, dass sich die Qualifikationsanforderungen, Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten zwischen den Beschäftigungsebenen verschieben werden.
In der verbleibenden Laufzeit der Studie werden die aktuellen Forschungsergebnisse anhand einer Reihe vertiefender Interviews mit Bildungsexperten sowie zwei Zukunfts-Expertenworkshops weiterentwickelt.
Ansprechpartner: Felix Hunecker ( hun@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.itb.uni-bremen.de/quindilog, www.biba.uni-bremen.de, www.frequenz.net
SaMSys – Konzeption und Umsetzung eines Safety Management Systems zur Verbesserung der Flugsicherheit
Das Verkehrsaufkommen in der Luft wächst kontinuierlich, gleichzeitig geraten die Airlines immer mehr unter Kostendruck. Bisher geltende Richtlinien und Vorschriften für die Produktion im Luftverkehr werden vom Gesetzgeber durch eine Überwachung der firmeninternen Safety Management Systeme (SMS) ersetzt. Ein Unfall wird künftig als Versagen des firmeninternen SMS gewertet, mit den entsprechenden rechtlichen Folgen für die Fluggesellschaft.
Um dem wachsenden Verkehrsaufkommen und den neuen Anforderungen an die Safety Management Systeme gerecht zu werden, bedarf es neuer Werkzeuge. SaMSys ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördertes Projekt. Ziel ist es, ein System zu entwickeln, welches potentielle Risiken exakt ermitteln und quantitativ messen kann. Desweiteren soll es in der Lage sein, die Wirksamkeit von möglichen Abwehrmaßnahmen bewerten zu können. Dadurch soll es den für die Sicherheit zuständigen Organen einer Airline erleichtert werden, die wirkungsvollsten Gegenmaßnahmen für entdeckte Risiken einzuleiten. Die Risikoermittlung soll dabei aus einer ganzheitlichen Sicht erfolgen. Neben den technischen Risikofaktoren sollen auch die Humanfaktoren sowie die Einflüsse von Umwelt und Training in die Berechnung des Sicherheitsniveaus einfließen. Durch diese ganzheitliche Sicht soll der bisherige hohe Sicherheitsstandard noch weiter verbessert werden.
In dem Projekt sind namhafte europäische Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft beteiligt, wie z.B. Deutsche Lufthansa AG, Technische Universität Berlin oder Technische Universität München. Das BIBA ist im Projekt für die Integration der verschiedenen heterogenen Datenquellen zuständig. Das Projekt hat eine Gesamtdauer von 3 Jahren und endet am 30.06.2012.
Ansprechpartner: Christoph Kramer ( kra@biba.uni-bremen.de)
Um dem wachsenden Verkehrsaufkommen und den neuen Anforderungen an die Safety Management Systeme gerecht zu werden, bedarf es neuer Werkzeuge. SaMSys ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördertes Projekt. Ziel ist es, ein System zu entwickeln, welches potentielle Risiken exakt ermitteln und quantitativ messen kann. Desweiteren soll es in der Lage sein, die Wirksamkeit von möglichen Abwehrmaßnahmen bewerten zu können. Dadurch soll es den für die Sicherheit zuständigen Organen einer Airline erleichtert werden, die wirkungsvollsten Gegenmaßnahmen für entdeckte Risiken einzuleiten. Die Risikoermittlung soll dabei aus einer ganzheitlichen Sicht erfolgen. Neben den technischen Risikofaktoren sollen auch die Humanfaktoren sowie die Einflüsse von Umwelt und Training in die Berechnung des Sicherheitsniveaus einfließen. Durch diese ganzheitliche Sicht soll der bisherige hohe Sicherheitsstandard noch weiter verbessert werden.
In dem Projekt sind namhafte europäische Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft beteiligt, wie z.B. Deutsche Lufthansa AG, Technische Universität Berlin oder Technische Universität München. Das BIBA ist im Projekt für die Integration der verschiedenen heterogenen Datenquellen zuständig. Das Projekt hat eine Gesamtdauer von 3 Jahren und endet am 30.06.2012.
Ansprechpartner: Christoph Kramer ( kra@biba.uni-bremen.de)
Logistikplanung im Bereich „Completely Knocked Down“ (CKD)
Im Zuge des Outsourcings übernehmen Logistikdienstleister immer öfter typische Produktionsaufgaben für die Produzenten. Die BLG Automotive Logistics GmbH & Co. KG (BLG) betreibt am Standort Bremen eine Härtungsanlage für die Aushärtung und Konservierung von Automobil-Blechteilen. Es werden Blechteile aus dem Presswerk angeliefert, welche vor dem weiteren Transport behandelt werden müssen. Zum einen werden Klebeverbindungen bestimmter Rohbauteile in einer Härtungsanlage gehärtet, zum anderen müssen die Blechteile beölt werden, um sie auf dem weiteren Transport vor Korrosion zu schützen. All dies geschieht unter bestimmten Rahmenbedingungen. Beispielsweise dürfen die Blechteile nicht länger als einige Tage im Lager verbringen, bevor sie behandelt werden. Hinzu kommen Unsicherheiten im Betriebsablauf, wie eingehende Aufträge mit hoher Priorität oder abweichende Anlieferungsmengen. Um eine optimale Servicequalität gewährleisten zu können, benötigt die BLG eine zuverlässige und gleichzeitig effiziente Planung.
Aus der Vielzahl der zu bearbeitenden Blechteile sowie der zu berücksichtigenden Randbedingungen ergibt sich eine komplexe Planungsaufgabe. In Zusammenarbeit mit dem Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) wird eine simulationsbasierte IT-Lösung konzipiert und implementiert, die den Produktionsverlauf vom Wareneingang bis hin zur Verpackung planerisch unterstützt. In diesem Zusammenhang werden Planungen auf Monats- und Tagesebene erstellt. Das Planungssystem bildet dazu reale Wareneingänge sowie die erwarteten Lieferungen ab und priorisiert sie anhand diverser Kriterien, wie zum Beispiel der bereits verstrichenen Lagerzeit oder den aktuellen Arbeitszeiten. Diese Monatsplanung bildet die Grundlage für die Tagesplanung. Hier berechnet ein evolutionärer Algorithmus die für die Abarbeitung der Teile benötigten Arbeitsschritte und wertet sie aus.
Ansprechpartner: Felix Hunecker ( hun@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.blg.de/de/blg-logistics/dienstleistungen/autoteilelogistik
Aus der Vielzahl der zu bearbeitenden Blechteile sowie der zu berücksichtigenden Randbedingungen ergibt sich eine komplexe Planungsaufgabe. In Zusammenarbeit mit dem Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) wird eine simulationsbasierte IT-Lösung konzipiert und implementiert, die den Produktionsverlauf vom Wareneingang bis hin zur Verpackung planerisch unterstützt. In diesem Zusammenhang werden Planungen auf Monats- und Tagesebene erstellt. Das Planungssystem bildet dazu reale Wareneingänge sowie die erwarteten Lieferungen ab und priorisiert sie anhand diverser Kriterien, wie zum Beispiel der bereits verstrichenen Lagerzeit oder den aktuellen Arbeitszeiten. Diese Monatsplanung bildet die Grundlage für die Tagesplanung. Hier berechnet ein evolutionärer Algorithmus die für die Abarbeitung der Teile benötigten Arbeitsschritte und wertet sie aus.
Ansprechpartner: Felix Hunecker ( hun@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.blg.de/de/blg-logistics/dienstleistungen/autoteilelogistik
Logistic for Life: BIBA und BLG Partner in neuem europäischen Koordinierungsprojekt zur Identifikation von Best Practices in der Logistik
In den letzten Jahren sind das Volumen und die Strecke der zu transportierenden Güter stetig gestiegen, der Gewinn der beteiligten Transporteure und Logistikdienstleistern unterliegt aber immer wieder den Volatilitäten des Treibstoffmarktes. Auch der mit den Transporten verbundene CO2 Ausstoß sowie der Lärm und die Feinstaubbelastung haben einen großen Einfluss auf die Lebensbedingung der europäischen Bürger. Es ist deswegen seit längerem das Bestreben der Europäischen Kommission, die Feinstaubbelastung sowie die CO2 Emissionen zu reduzieren und auch den Güterverkehr umweltfreundlicher zu gestalten. Jedoch sind viele der entwickelten Ansätze für kleine und mittelständische Unternehmen, die die Mehrzahl der Transportunternehmen ausmacht, entweder unbekannt oder noch zu teuer. Das am 18.1 2010 in Dornbirn, Österreich, gestartete Projekt, Logistic for Life (Logistics Industry Coalition for Long-term, ICT-based Freight Transport Efficiency) wird die langfristige Nachhaltigkeit im Logistikbereich durch die Erhöhung der operationellen Effizienz unterstützen.
Obwohl der finanzielle Spielraum in Zeiten knapper Kassen und harten Wettbewerbs sehr überschaubar ist, ist es aus Wettbewerbsgründen für kleine und mittelständische Logistikunternehmen essentiell, an der Entwicklung neuer Konzepte mitzuwirken, um sicherzustellen, dass ihre Bedürfnisse nach günstigen und technisch leicht zu implementierenden Lösungen berücksichtigt werden. Um die schon vorhandenen Ansätze gezielt bekannt zu machen, fördert die Europäische Union Koordinierungsprojekte, deren Aufgabe es ist, durch systematisches Sammeln und Analysieren aller relevanten Informationen von nationalen und internationalen Projekten sowie Initiativen, Forschungslücken zu identifizieren und die gesammelten Informationen so aufzuarbeiten, dass die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können. Das Projekt zielt darauf ab, durch das Zusammenbringen von führenden Logistikunternehmen, Technologieanbietern sowie Forschungsinstituten, die sich mit innovativen IKT Lösungen befassen, die langfristige Nachhaltigkeit im Logistikbereich durch die Erhöhung der operationellen Effizienz zu unterstützen. Logistic for Life wird als Koordinationsprojekt durch die EU auf Basis des Siebten Rahmenprogramms gefördert (Logistics for LIFE Coordination Action – ICT 248338).
An diesem Projekt sind 17 Partner aus zehn europäischen Ländern sowie China beteiligt. Das Projekt hat auch Kooperationen mit Russland und den Vereinigten Staaten initiiert. Der Bereich IKAP unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) bringt in dieses Projekt seine jahrelange Erfahrung in dem Bereich Logistik und der Anwendung innovativer IKT sowie seine Kompetenzen im Bereich Roadmapping sowie Trendanalyse mit ein und ist verantwortlich für das Arbeitspaket „Survey, Observatory and Synergy“, welches die Basis für das Projekt bildet.
Durch die hohe Relevanz für die Logistik und Transportunternehmen in der Region, erhofft sich das BIBA, dass es durch seine Teilnahme relevante Informationen und Lösungsansätze zur Verfügung stellen und somit die regionale Bestrebung als führenden Logistikstandort unterstützen kann.
Ansprechpartnerin: Jannicke Baalsrud Hauge ( baa@biba.uni-bremen.de)
Obwohl der finanzielle Spielraum in Zeiten knapper Kassen und harten Wettbewerbs sehr überschaubar ist, ist es aus Wettbewerbsgründen für kleine und mittelständische Logistikunternehmen essentiell, an der Entwicklung neuer Konzepte mitzuwirken, um sicherzustellen, dass ihre Bedürfnisse nach günstigen und technisch leicht zu implementierenden Lösungen berücksichtigt werden. Um die schon vorhandenen Ansätze gezielt bekannt zu machen, fördert die Europäische Union Koordinierungsprojekte, deren Aufgabe es ist, durch systematisches Sammeln und Analysieren aller relevanten Informationen von nationalen und internationalen Projekten sowie Initiativen, Forschungslücken zu identifizieren und die gesammelten Informationen so aufzuarbeiten, dass die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können. Das Projekt zielt darauf ab, durch das Zusammenbringen von führenden Logistikunternehmen, Technologieanbietern sowie Forschungsinstituten, die sich mit innovativen IKT Lösungen befassen, die langfristige Nachhaltigkeit im Logistikbereich durch die Erhöhung der operationellen Effizienz zu unterstützen. Logistic for Life wird als Koordinationsprojekt durch die EU auf Basis des Siebten Rahmenprogramms gefördert (Logistics for LIFE Coordination Action – ICT 248338).
An diesem Projekt sind 17 Partner aus zehn europäischen Ländern sowie China beteiligt. Das Projekt hat auch Kooperationen mit Russland und den Vereinigten Staaten initiiert. Der Bereich IKAP unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) bringt in dieses Projekt seine jahrelange Erfahrung in dem Bereich Logistik und der Anwendung innovativer IKT sowie seine Kompetenzen im Bereich Roadmapping sowie Trendanalyse mit ein und ist verantwortlich für das Arbeitspaket „Survey, Observatory and Synergy“, welches die Basis für das Projekt bildet.
Durch die hohe Relevanz für die Logistik und Transportunternehmen in der Region, erhofft sich das BIBA, dass es durch seine Teilnahme relevante Informationen und Lösungsansätze zur Verfügung stellen und somit die regionale Bestrebung als führenden Logistikstandort unterstützen kann.
Ansprechpartnerin: Jannicke Baalsrud Hauge ( baa@biba.uni-bremen.de)
Uni Bremen informiert auf PhD-Workshop in China
An welcher deutschen Universität gibt es welche Möglichkeiten für ein Promotionsstudium? Für Studenten aus dem deutschsprachigen Raum ist die Beantwortung dieser Frage bereits mit einem erheblichen Rechercheaufwand verbunden. Für Studienabsolventen aus China gestaltet es sich in der Regel weitaus schwieriger. Die Chinese Education Association for International Exchange (CEAIE) organisierte am dritten Adventswochenende einen Workshop in Beijing/China, bei dem interessierte Studienabgänger aus China die Möglichkeit hatten, mit Vertretern von rund 80 internationalen Universitäten und Forschungsinstituten direkt ins Gespräch zu kommen.
Auch die Universität Bremen war auf diesem Workshop im Swissôtel Beijing vertreten: Prof. Dr. Klaus-Dieter Thoben informierte vor Ort über das Angebot der International Graduierte School for Dynamics in Logistics sowie vom Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA). Dr. Matthias Knauer gab Auskunft über das Zentrum für Technomathematik (ZeTeM).
Der Workshop war sehr gut besucht: Über 1200 Studienabgänger suchten das Gespräch mit den Vertretern der Forschungseinrichtungen. Die chinesischen Absolventen kamen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen, hatten jedoch eines gemeinsam: Dank herausragender Studienleistungen wird ihr Promotionsstudium über ein Stipendium des China Scholarship Council (CSC) finanziert. Verbunden mit diesen Stipendien ist ein längerer Forschungsaufenthalt an einer ausländischen Institution während der Promotionszeit. Das CSC vergibt bis 2011 pro Jahr 5000 Stipendien für Promotionsaufenthalte im Ausland. Einige dieser Stipendiaten wird es sicher auch an die Universität Bremen ziehen – an den Informationsständen von Matthias Knauer und Klaus-Dieter Thoben wurden zahlreiche Kontakte mit interessierten Kandidaten geknüpft. Unterstützt wurde die Teilnahme der Bremer Wissenschaftler an diesem Workshop vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD).
Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Ingrid Rügge ( rue@biba.uni-bremen.de)
Auch die Universität Bremen war auf diesem Workshop im Swissôtel Beijing vertreten: Prof. Dr. Klaus-Dieter Thoben informierte vor Ort über das Angebot der International Graduierte School for Dynamics in Logistics sowie vom Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA). Dr. Matthias Knauer gab Auskunft über das Zentrum für Technomathematik (ZeTeM).
Der Workshop war sehr gut besucht: Über 1200 Studienabgänger suchten das Gespräch mit den Vertretern der Forschungseinrichtungen. Die chinesischen Absolventen kamen aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen, hatten jedoch eines gemeinsam: Dank herausragender Studienleistungen wird ihr Promotionsstudium über ein Stipendium des China Scholarship Council (CSC) finanziert. Verbunden mit diesen Stipendien ist ein längerer Forschungsaufenthalt an einer ausländischen Institution während der Promotionszeit. Das CSC vergibt bis 2011 pro Jahr 5000 Stipendien für Promotionsaufenthalte im Ausland. Einige dieser Stipendiaten wird es sicher auch an die Universität Bremen ziehen – an den Informationsständen von Matthias Knauer und Klaus-Dieter Thoben wurden zahlreiche Kontakte mit interessierten Kandidaten geknüpft. Unterstützt wurde die Teilnahme der Bremer Wissenschaftler an diesem Workshop vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD).
Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Ingrid Rügge ( rue@biba.uni-bremen.de)
Veranstaltungen
BIBA Innovationen zum Anfassen auf der CeBIT
Termin: 2. – 6. März 2010
Ort: Hannover Messe, Hannover
Das BIBA wird in diesem Jahr auf der CeBIT auf dem Bremer-Gemeinschaftsstand vertreten sein. Neben Informationen zum Institut werden dort im Speziellen die Projekte „Zustandsorientierte Instandhaltung“ und „INWEST“ der Abteilung Logistikfabrik vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand D 42 in Halle 6!
Im Rahmen des Instandhaltung-Projektes soll ein technisches System entwickelt werden, welches die Erfassung und zuverlässige Bewertung von Betriebsdaten über Sensoren an wichtigen Komponenten (Equipment Monitoring, Condition Monitoring) ermöglicht. Dabei wird der Wechsel von der festen zyklischen Instandhaltungsstrategie zu einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie verfolgt. Zu diesem Projekt wird auf dem BIBA-Stand auch einen Demonstrator vorgeführt, der mit verschiedenen Sensoren ausgerüstet ist und an dem man zustandsorientierte Instandhaltung erfahren und anfassen kann.
Ansprechpartner: Christian Gorldt ( gor@biba.uni-bremen.de), Marco Lewandowski ( lew@biba.uni-bremen.de)
Das Forschungsprojekt „INWEST“ (Intelligente Wechselbrückensteuerung) beschäftigt sich mit der Zulaufsteuerung von Wechselbrücken und hat zum Ziel, diese auf der Basis innovativer logistischer Informations-, Planungs- und Steuerungsverfahren sowie durch Einsatz neuer Technologien zur Identifikation und Ortung der Wechselbrücken und durch Software-Systeme zu optimieren. Das Ziel des Projektes ist daher die effiziente Nutzung von Kapazitäten und die Reduktion der Güterverkehre auf Straße und Schiene.
Ansprechpartner: Christian Gorldt ( gor@biba.uni-bremen.de), Patrick Dittmer ( dit@biba.uni-bremen.de)
Ein LogDynamics Demonstrator wird darüber hinaus im AutoID/RFID Solutions Park (Halle 6) als ein branchenbezogener „Leuchtturm“ der AutoID/RFID-Technik ausgestellt. Gemeinsam mit industriellen Anwendungspartnern zeigt das LogDynamics Lab, wie ein VDA 5520 RFID-Shipping Label in der Vorbeifahrt mit einem HDAT (Human Data Acquisition Transporter), einem mit RFID System ausgestattetem Segway, identifiziert wird.
Ansprechpartner: Christian Zabel ( zbl@biba.uni-bremen.de)
Auch das im Rahmen der SimoBIT-Initiative vom BMWi geförderte Projekt SiWear wird auf der CeBIT vorgestellt. Neben dem BIBA sind folgende Partner am SiWear beteiligt: Daimler AG, SAP AG (Konsortialführer), teXXmo Mobile Solution GmbH & Co. KG, NEO Business Partners GmbH und dem Mobile Research Center Bremen (MRC). Ziel des Projektes ist es, den Einsatz von am Körper getragenen Interaktionssystemen, sogenannten „Sicheren Wearable-Systemen“, in produzierenden Unternehmen und im After-Sales-Bereich zu ermöglichen. Das Projekt SiWear ist auf dem Stand SAP AG in Halle 4 in einem beispielhaften Szenario integriert.
Ansprechpartner: Carmen Ruthenbeck ( rut@biba.uni-bremen.de), Jakub Piotrowski ( pio@biba.uni-bremen.de)
Ort: Hannover Messe, Hannover
Das BIBA wird in diesem Jahr auf der CeBIT auf dem Bremer-Gemeinschaftsstand vertreten sein. Neben Informationen zum Institut werden dort im Speziellen die Projekte „Zustandsorientierte Instandhaltung“ und „INWEST“ der Abteilung Logistikfabrik vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand D 42 in Halle 6!
Im Rahmen des Instandhaltung-Projektes soll ein technisches System entwickelt werden, welches die Erfassung und zuverlässige Bewertung von Betriebsdaten über Sensoren an wichtigen Komponenten (Equipment Monitoring, Condition Monitoring) ermöglicht. Dabei wird der Wechsel von der festen zyklischen Instandhaltungsstrategie zu einer zustandsorientierten Instandhaltungsstrategie verfolgt. Zu diesem Projekt wird auf dem BIBA-Stand auch einen Demonstrator vorgeführt, der mit verschiedenen Sensoren ausgerüstet ist und an dem man zustandsorientierte Instandhaltung erfahren und anfassen kann.
Ansprechpartner: Christian Gorldt ( gor@biba.uni-bremen.de), Marco Lewandowski ( lew@biba.uni-bremen.de)
Das Forschungsprojekt „INWEST“ (Intelligente Wechselbrückensteuerung) beschäftigt sich mit der Zulaufsteuerung von Wechselbrücken und hat zum Ziel, diese auf der Basis innovativer logistischer Informations-, Planungs- und Steuerungsverfahren sowie durch Einsatz neuer Technologien zur Identifikation und Ortung der Wechselbrücken und durch Software-Systeme zu optimieren. Das Ziel des Projektes ist daher die effiziente Nutzung von Kapazitäten und die Reduktion der Güterverkehre auf Straße und Schiene.
Ansprechpartner: Christian Gorldt ( gor@biba.uni-bremen.de), Patrick Dittmer ( dit@biba.uni-bremen.de)
Ein LogDynamics Demonstrator wird darüber hinaus im AutoID/RFID Solutions Park (Halle 6) als ein branchenbezogener „Leuchtturm“ der AutoID/RFID-Technik ausgestellt. Gemeinsam mit industriellen Anwendungspartnern zeigt das LogDynamics Lab, wie ein VDA 5520 RFID-Shipping Label in der Vorbeifahrt mit einem HDAT (Human Data Acquisition Transporter), einem mit RFID System ausgestattetem Segway, identifiziert wird.
Ansprechpartner: Christian Zabel ( zbl@biba.uni-bremen.de)
Auch das im Rahmen der SimoBIT-Initiative vom BMWi geförderte Projekt SiWear wird auf der CeBIT vorgestellt. Neben dem BIBA sind folgende Partner am SiWear beteiligt: Daimler AG, SAP AG (Konsortialführer), teXXmo Mobile Solution GmbH & Co. KG, NEO Business Partners GmbH und dem Mobile Research Center Bremen (MRC). Ziel des Projektes ist es, den Einsatz von am Körper getragenen Interaktionssystemen, sogenannten „Sicheren Wearable-Systemen“, in produzierenden Unternehmen und im After-Sales-Bereich zu ermöglichen. Das Projekt SiWear ist auf dem Stand SAP AG in Halle 4 in einem beispielhaften Szenario integriert.
Ansprechpartner: Carmen Ruthenbeck ( rut@biba.uni-bremen.de), Jakub Piotrowski ( pio@biba.uni-bremen.de)
LogDynamics präsentiert neuste Forschungsergebnisse auf dem 26. Deutschen Logistik-Kongress der BVL
Termin: 15. April 2010, 15:00 – 18:00 Uhr
Ort: BIBA, Bremen
Der Forschungsverbund LogDynamics wird sich auch in diesem Jahr an dem von der BVL initiierten, deutschlandweiten „Tag der Logistik“ beteiligen. Die Veranstaltung setzt den Fokus auf die Zusammenarbeit an der Schnittstelle Industrie und Forschung. Das Ziel dabei ist, die zahlreichen Innovationspotentiale für die Logistikbranche anhand von beispielhaften Anwendungen und erfolgreicher Zusammenarbeit des BIBA mit den Industriepartnern (u.a. BLG Logistics Group, OHB Teledata, ThyssenKrupp Krause, EUROGATE, IQ Bremen) aufzuzeigen. Angeboten wird ein Abwechslungsreiches Programm, inklusive Demonstrationen neuester Forschungsergebnisse zum Anfassen. Ein anschließendes Get-Together bietet eine Plattform für konstruktive Gespräche.
Ansprechpartnerin: Aleksandra Slaby ( sla@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.tag-der-logistik.de
Ort: BIBA, Bremen
Der Forschungsverbund LogDynamics wird sich auch in diesem Jahr an dem von der BVL initiierten, deutschlandweiten „Tag der Logistik“ beteiligen. Die Veranstaltung setzt den Fokus auf die Zusammenarbeit an der Schnittstelle Industrie und Forschung. Das Ziel dabei ist, die zahlreichen Innovationspotentiale für die Logistikbranche anhand von beispielhaften Anwendungen und erfolgreicher Zusammenarbeit des BIBA mit den Industriepartnern (u.a. BLG Logistics Group, OHB Teledata, ThyssenKrupp Krause, EUROGATE, IQ Bremen) aufzuzeigen. Angeboten wird ein Abwechslungsreiches Programm, inklusive Demonstrationen neuester Forschungsergebnisse zum Anfassen. Ein anschließendes Get-Together bietet eine Plattform für konstruktive Gespräche.
Ansprechpartnerin: Aleksandra Slaby ( sla@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.tag-der-logistik.de
Calls for Papers
INTERNET OF THINGS 2010 - "IoT for a Green Planet"
International Conference for Industry and Academia
November 29 - December 1, 2010
at Royal Park Hotel, Tokyo (Japan)
Organized by Auto-ID Laboratories at Keio University, ETH Zurich & University of St. Gallen and MIT
The "Internet of Things (IoT)" disrupts with the today's Internet limitations of human-entered data: technologies like RFID, short-range wireless communications, real-time localization, and sensor networks empower computers to perceive the world for themselves. Standardized infrastructures capable of managing, sharing and processing this captured data will be necessary in order to bring the Internet of Things into commercial use. This interlinking of physical world and cyberspace foreshadows an exciting endeavour that is highly relevant to researchers, corporations, and individuals.
This conference will continue the success of the Internet of Things conference from 2008 in Zurich. It to brings internationally leading researcher and practitioners from both academia and industry together to facilitate sharing of applications, research results, and knowledge. The IoT2010 particularly encourages research on infrastructure and applications facilitating environmentaly responsibility under the theme "IoT for a Green Planet".
The three-day event will feature keynotes from industry and academic visionaries, technical presentations of cutting-edge research, reports on the user-experience from seasoned practitioners, panel discussions on hot topics, poster sessions summarizing late-breaking results, and hands-on demos of current technology.
Be sure to mark your calendars if you want to know more about:
- Green by Internet of Things / Green of Internet of Things Technology
- Future sustainable technologies linking the physical and virtual world
- Novel services and applications to facilitate environmental responsibility
- Emerging Internet of Things business models and process changes
- Communication systems and network architectures for the IoT
- Experience reports from the introduction and operation of networked things in areas such as healthcare, logistics & transport
- Emerging applications and interaction paradigms for everyday citizens
- Social impacts and consequences: security, privacy, opportunities and risks
Important dates
Paper submission due: March 15, 2010
Workshop proposal due: March 20, 2010
Conference dates: November 29 - December 1, 2010
Scientific contributions are expected to be published by Springer LNCS.
We are particularly interested in work addressing real-world implementation and deployment issues.
Contact: iot2010@ethz.org
Details: www.iot2010.org
November 29 - December 1, 2010
at Royal Park Hotel, Tokyo (Japan)
Organized by Auto-ID Laboratories at Keio University, ETH Zurich & University of St. Gallen and MIT
The "Internet of Things (IoT)" disrupts with the today's Internet limitations of human-entered data: technologies like RFID, short-range wireless communications, real-time localization, and sensor networks empower computers to perceive the world for themselves. Standardized infrastructures capable of managing, sharing and processing this captured data will be necessary in order to bring the Internet of Things into commercial use. This interlinking of physical world and cyberspace foreshadows an exciting endeavour that is highly relevant to researchers, corporations, and individuals.
This conference will continue the success of the Internet of Things conference from 2008 in Zurich. It to brings internationally leading researcher and practitioners from both academia and industry together to facilitate sharing of applications, research results, and knowledge. The IoT2010 particularly encourages research on infrastructure and applications facilitating environmentaly responsibility under the theme "IoT for a Green Planet".
The three-day event will feature keynotes from industry and academic visionaries, technical presentations of cutting-edge research, reports on the user-experience from seasoned practitioners, panel discussions on hot topics, poster sessions summarizing late-breaking results, and hands-on demos of current technology.
Be sure to mark your calendars if you want to know more about:
- Green by Internet of Things / Green of Internet of Things Technology
- Future sustainable technologies linking the physical and virtual world
- Novel services and applications to facilitate environmental responsibility
- Emerging Internet of Things business models and process changes
- Communication systems and network architectures for the IoT
- Experience reports from the introduction and operation of networked things in areas such as healthcare, logistics & transport
- Emerging applications and interaction paradigms for everyday citizens
- Social impacts and consequences: security, privacy, opportunities and risks
Important dates
Paper submission due: March 15, 2010
Workshop proposal due: March 20, 2010
Conference dates: November 29 - December 1, 2010
Scientific contributions are expected to be published by Springer LNCS.
We are particularly interested in work addressing real-world implementation and deployment issues.
Contact: iot2010@ethz.org
Details: www.iot2010.org
RFID-SysTech 2010 European Workshop on Smart Objects: Systems, Technologies and Applications
June 15th to June 16th, 2010
University Castilla-La Mancha
Ciudad Real, Spain
www.rfid-systech.eu
Over the last years, the European Workshop on RFID Systems and Technologies has become a central platform in Europe for personal networking and information exchange in the field of RFID technologies and applications.
The specific profile of this workshop is to examine both the technology and business aspects:
- the latest achievements in technologies and systems for smart objects
- their integration into information systems and business processes
- and their business value.
Scientists and practioners from the fields of electrical engineering, computer science and information systems will find an excellent opportunity to participate in interdisciplinary discussions, set up new networks and exchange information on a professional level. In addition to the workshop, an industrial exhibition presenting the latest innovations will be held.
Don’t miss the chance to attend this workshop!
Key Topics
Technologies and Systems:
- Active / Passive RFID
- RF-Transceivers for RFID and Smart
Technologies
- Sensing and Actuating
- Smart Objects, Smart Items
- Transponder Technologies / Integrated
Circuit Technologies
- Antenna Design and Air Interface
- NFC Technologies
- Printed Electronic and new Materials
- Processes for Tag Manufacturing
- Sensor Networks
- Positioning and Location
- Protocols and Standardization
- Middleware and Databases
- System Modelling
Applications and Business:
- Logistics and Supply Chain Management
- Maintenance
- Tracking and Tracing
- Manufacturing Control
- Industrial Process Automation
- Health Care, Pharmaceutical
- RFID beyond the Point of Sales
- Business Value and Performance
Measurement
- New Business Models
- Security and Privacy
- Sociological Aspects and Technology
Acceptance
Guideline for Preparation and Submission of Contributions:
All submissions (full papers) must follow the guidelines given under:
rfid-systech.eu/html/call_for_papers.html and be at least 6 pages in length.
The workshop language is English and the proceedings will be electronically published on a CD with ISBN-Number.
Important dates:
Full paper submissions: February 12th 2010.
Notification of Acceptance sent: March 29th 2010
Publication-ready versions uploaded: April 30th 2010
University Castilla-La Mancha
Ciudad Real, Spain
www.rfid-systech.eu
Over the last years, the European Workshop on RFID Systems and Technologies has become a central platform in Europe for personal networking and information exchange in the field of RFID technologies and applications.
The specific profile of this workshop is to examine both the technology and business aspects:
- the latest achievements in technologies and systems for smart objects
- their integration into information systems and business processes
- and their business value.
Scientists and practioners from the fields of electrical engineering, computer science and information systems will find an excellent opportunity to participate in interdisciplinary discussions, set up new networks and exchange information on a professional level. In addition to the workshop, an industrial exhibition presenting the latest innovations will be held.
Don’t miss the chance to attend this workshop!
Key Topics
Technologies and Systems:
- Active / Passive RFID
- RF-Transceivers for RFID and Smart
Technologies
- Sensing and Actuating
- Smart Objects, Smart Items
- Transponder Technologies / Integrated
Circuit Technologies
- Antenna Design and Air Interface
- NFC Technologies
- Printed Electronic and new Materials
- Processes for Tag Manufacturing
- Sensor Networks
- Positioning and Location
- Protocols and Standardization
- Middleware and Databases
- System Modelling
Applications and Business:
- Logistics and Supply Chain Management
- Maintenance
- Tracking and Tracing
- Manufacturing Control
- Industrial Process Automation
- Health Care, Pharmaceutical
- RFID beyond the Point of Sales
- Business Value and Performance
Measurement
- New Business Models
- Security and Privacy
- Sociological Aspects and Technology
Acceptance
Guideline for Preparation and Submission of Contributions:
All submissions (full papers) must follow the guidelines given under:
rfid-systech.eu/html/call_for_papers.html and be at least 6 pages in length.
The workshop language is English and the proceedings will be electronically published on a CD with ISBN-Number.
Important dates:
Full paper submissions: February 12th 2010.
Notification of Acceptance sent: March 29th 2010
Publication-ready versions uploaded: April 30th 2010









