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„Intelligente Jacke“ auf einem Automobil-Terminal
Wann ist welches Fahrzeug wo und welche Wege hat es bis jetzt zurückgelegt? Gemeinsam mit dem Automobildienstleister E.H.Harms GmbH & Co. KG Automobile-Logistics wird im Rahmen des Forschungsprojektes „Sensorsysteme zur selbststeuernden Lagerverwaltung auf einem Automobilterminal“ eine praxistaugliche Lösung zum Einsatz von Selbststeuerungsmethoden auf einem Automobilterminal entwickelt. Der aus logistischer Sicht sinnvolle Einsatz der Selbststeuerung konnte bereits im Rahmen einer Simulationsstudie für die Lagerverwaltung von Automobilen nachgewiesen werden. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von Sensorsystemen sowie Informations- und Kommunikationstechnologien zur Identifikation, Ortung, Kommunikation und Benutzerinteraktion. Ziel ist zum einen die Verbesserung der bestehenden Selbststeuerungsmethoden zur Lagerverwaltung, im Bereich der Geschäftsabläufe auf einem Automobil-Terminal, zum anderen die Integration der benötigten Komponenten zur Umsetzung der Methoden in die Arbeitskleidung der Mitarbeiter.
Das Forschungsprojekt wird im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich 637 „Selbststeuerung logistischer Prozesse – Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen“ (SFB 637) am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter und dem Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und -systeme (IMSAS) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Walter Lang durchgeführt. Die beteiligten Forschungsinstitute, sowie die Industriepartner rechnen mit einer wirtschaftlich attraktiven und praxistauglichen Lösung.
Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (pio@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.sfb637.uni-bremen.de.
Das Forschungsprojekt wird im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereich 637 „Selbststeuerung logistischer Prozesse – Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen“ (SFB 637) am Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter und dem Institut für Mikrosensoren, -aktuatoren und -systeme (IMSAS) unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Walter Lang durchgeführt. Die beteiligten Forschungsinstitute, sowie die Industriepartner rechnen mit einer wirtschaftlich attraktiven und praxistauglichen Lösung.
Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (pio@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.sfb637.uni-bremen.de.
Mit Dynamik und Logistik zum Doktortitel
2005 hat die International Graduate School for Dynamics in Logistics (IGS) die Arbeit aufgenommen, und schon jetzt kann sie ihre erste Absolventin verabschieden: Salima Delhoum, eine der 7 Wissenschaftlerinnen unter den insgesamt 17 IGS-Promovierenden.
Die Doktoranden kommen aus elf Nationen. Was sie eint und an die Bremer Universität gezogen hat, ist das Thema Logistik sowie das interdisziplinäre Angebot der IGS. Innerhalb von drei Jahren können sie hier promovieren und dabei die Infrastruktur eines ausgezeichneten Logistikstandortes nutzen. In ihren Forschungsarbeiten beschäftigen sich die Doktorandinnen und Doktoranden mit dem Aspekt der Dynamik in logistischen Prozessen: von der Identifizierung und Modellierung bis hin zum zukunftsfähigen Lernlabor für Logistikfachleute. Ein solches hat Salima Delhoum aus Algerien im Rahmen ihrer Dissertation erarbeitet und jetzt dafür ihren Doktorhut bekommen. Delhoum untersuchte Entscheidungsmuster und entwickelte Qualifizierungsmaßnahmen wie Lernlabore; das sind reale Szenarien, in denen Teams lernen, gemeinsam zu lernen.
Die Gradierten der IGS werden von acht Bremer Professorinnen und Professoren betreut. Die Leitung ist am Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) angesiedelt. Im Sommer 2007 übernahm die heutige IGS-Managerin Dr.-Ing. Ingrid Rügge die Geschäftsführung von Dr.-Ing. Renate Klempien-Hinrichs, die die IGS mit aufgebaut hat. „Wir wollen vor allem die strukturierte individuelle Betreuung der Graduierten ausbauen“, nennt Rügge eines der Hauptziele ihrer Aktivitäten.
Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Ingrid Rügge (rue@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.logistics-gs.uni-bremen.de
Die Doktoranden kommen aus elf Nationen. Was sie eint und an die Bremer Universität gezogen hat, ist das Thema Logistik sowie das interdisziplinäre Angebot der IGS. Innerhalb von drei Jahren können sie hier promovieren und dabei die Infrastruktur eines ausgezeichneten Logistikstandortes nutzen. In ihren Forschungsarbeiten beschäftigen sich die Doktorandinnen und Doktoranden mit dem Aspekt der Dynamik in logistischen Prozessen: von der Identifizierung und Modellierung bis hin zum zukunftsfähigen Lernlabor für Logistikfachleute. Ein solches hat Salima Delhoum aus Algerien im Rahmen ihrer Dissertation erarbeitet und jetzt dafür ihren Doktorhut bekommen. Delhoum untersuchte Entscheidungsmuster und entwickelte Qualifizierungsmaßnahmen wie Lernlabore; das sind reale Szenarien, in denen Teams lernen, gemeinsam zu lernen.
Die Gradierten der IGS werden von acht Bremer Professorinnen und Professoren betreut. Die Leitung ist am Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) angesiedelt. Im Sommer 2007 übernahm die heutige IGS-Managerin Dr.-Ing. Ingrid Rügge die Geschäftsführung von Dr.-Ing. Renate Klempien-Hinrichs, die die IGS mit aufgebaut hat. „Wir wollen vor allem die strukturierte individuelle Betreuung der Graduierten ausbauen“, nennt Rügge eines der Hauptziele ihrer Aktivitäten.
Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Ingrid Rügge (rue@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.logistics-gs.uni-bremen.de
Erfolgreiche Vorstellung des intelligenten Hubwagens auf Hannover Messe 2008
Der in einer Kooperationsarbeit zwischen dem BIBA und dem LogDynamics Lab entwickelte „Intelligente Hubwagen“ wurde erstmals während der Hannover Messe vom 21. bis 25. April 2008 auf dem Bremer Messestand der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH vorgestellt. Die Basis für das Gerät bildet ein handelsüblicher Hubwagen. Ausgestattet mit einer Waage, vier Antennen, einem RFID (Radio Frequency Identification)-Leser, einem kleinen Rechner mit Flachbildschirm und einem innovativen Computer-Programm wird er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Wareneingang jedoch zu einer mitdenkenden Hilfe. Das System nimmt Daten wie die Identifikationsnummer und das Sollgewicht der gelieferten Ware über seine Antennen auf, liest sie in seinen Rechner ein und vergleicht sie dort mit den Solldaten. Gibt es eine Differenz zwischen bestellter und gelieferter Ware, erkennt der Hubwagen dies und zeigt es dem Mitarbeiter am Bildschirm an. So kann zum Beispiel fehlende Ware unverzüglich und ohne aufwändiges Zählen und Abgleichen langer Papierlisten bemerkt und nachgeordert werden. Der „Intelligente Hubwagen“ kann in der Demonstrationshalle des LogDynamics Labs am BIBA besichtigt werden.
Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (pio@biba.uni-bremen.de)
Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (pio@biba.uni-bremen.de)
Ausbildungskooperation zwischen BIBA und Gleistein - Lösungen für Lagerbestandsmanagement / Umsetzung in Echtbetrieb
Die Arbeit der sieben Studentinnen und Studenten von der Universität Bremen hat offensichtlich überzeugt: Während eines Lehrprojektes konzipierten und realisierten die angehenden Wirtschaftsingenieure im Hauptstudium gemeinsam mit Wissenschaftlern des Bremer Instituts für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) Lösungen für die Lagerlogistik der Geo. Gleistein & Sohn GmbH. Die Zusammenarbeit sei ein Gewinn gewesen, heißt es unisono von allen Beteiligten, Folgeprojekte sind geplant.
Gleistein produziert Chemiefaserseile; mehr als 5.500 verschiedene Seilsorten werden angeboten. Die logistische Herausforderung dabei ist: Für die Produktion dynamisch immer das richtige Material zur richtigen Zeit in der richtigen Menge im Lager zu haben ohne dabei zu viel Ware für den Fall der Nachfrageschwankungen vorzuhalten. Noch komplizierter wird es im Lager, wenn ein neues Lagerbestandsmanagement erarbeitet und eingeführt werden soll. Diesem „Auftrag“ sahen sich die Studierenden in ihrem Lehrprojekt gegenüber und analysierten folgende Fragstellungen:
- Welche Probleme ergeben sich für die Lagerwirtschaft in dem traditionell handwerklich geprägten, mittelständischen Betrieb durch eine Produktion in industriellem Maßstab?
- Wie können moderne Identifikationstechnologien wie Barcodes oder RFID genutzt werden, um die Verfügbarkeit von Bestandsdaten zu erhöhen und die Lagerbestände zu reduzieren ohne dass dies Lieferverzüge verursacht?
An dem erfolgreich abgeschlossenen Lehrprojekt unter der Leitung von Dr.-Ing. Marcus Seifert aus dem BIBA-Bereich „Informations- und kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion“ arbeiteten die Nachwuchsingenieure insgesamt zwei Semester. Danach sorgte das Unternehmen für die vollständige Umsetzung ihrer Ideen in den Echtbetrieb. Eine Automatisierung von Teilen der Warenbuchung sowie eine Unterstützung bei der Kommissionierung von Kundenaufträgen soll Gleistein nun helfen, unter anderem die Lagerbestände zu reduzieren. Das System soll Zeit und Kosten sparen sowie die Arbeit erleichtern.
Ansprechpartner: Dr.-Ing. Marcus Seifert (sf@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.biba.uni-bremen.de
Gleistein produziert Chemiefaserseile; mehr als 5.500 verschiedene Seilsorten werden angeboten. Die logistische Herausforderung dabei ist: Für die Produktion dynamisch immer das richtige Material zur richtigen Zeit in der richtigen Menge im Lager zu haben ohne dabei zu viel Ware für den Fall der Nachfrageschwankungen vorzuhalten. Noch komplizierter wird es im Lager, wenn ein neues Lagerbestandsmanagement erarbeitet und eingeführt werden soll. Diesem „Auftrag“ sahen sich die Studierenden in ihrem Lehrprojekt gegenüber und analysierten folgende Fragstellungen:
- Welche Probleme ergeben sich für die Lagerwirtschaft in dem traditionell handwerklich geprägten, mittelständischen Betrieb durch eine Produktion in industriellem Maßstab?
- Wie können moderne Identifikationstechnologien wie Barcodes oder RFID genutzt werden, um die Verfügbarkeit von Bestandsdaten zu erhöhen und die Lagerbestände zu reduzieren ohne dass dies Lieferverzüge verursacht?
An dem erfolgreich abgeschlossenen Lehrprojekt unter der Leitung von Dr.-Ing. Marcus Seifert aus dem BIBA-Bereich „Informations- und kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion“ arbeiteten die Nachwuchsingenieure insgesamt zwei Semester. Danach sorgte das Unternehmen für die vollständige Umsetzung ihrer Ideen in den Echtbetrieb. Eine Automatisierung von Teilen der Warenbuchung sowie eine Unterstützung bei der Kommissionierung von Kundenaufträgen soll Gleistein nun helfen, unter anderem die Lagerbestände zu reduzieren. Das System soll Zeit und Kosten sparen sowie die Arbeit erleichtern.
Ansprechpartner: Dr.-Ing. Marcus Seifert (sf@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.biba.uni-bremen.de
BIBA beteiligt an praxistauglichen Wearable-Systemen
Computersysteme, die während der Nutzung am Körper getragen werden, bieten die Möglichkeit, Informationstechnologien tiefer in Arbeitsprozesse dringen zu lassen und sie ohne Brüche in die vorhandene Infrastruktur zu integrieren. Der Durchbruch für den Einsatz der "Wearable" Informations- und Kommunikationstechnologien in produzierenden Unternehmen und dem nachgelagerten After-Sales Bereich ist eines der Ziele des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojektes „Sichere Wearable Systeme zur Kommissionierung industrieller Güter sowie für Diagnose, Wartung und Reparatur (SiWear)“.
Das Haupthindernis zur Ausschöpfung der hohen Potenziale von Wearable-Lösungen bildet die mangelnde Nutzerakzeptanz der neuen Technologien aufgrund von Sicherheitsbedenken und unzureichender Prozessintegration, die den Anforderungen einer Produktivumgebung nicht gerecht wird. Zur Durchführung des Verbundprojektes hat sich ein Konsortium bestehend aus wissenschaftlichen Mitarbeitern des Mobile Research Centers (MRC) Forschungsverbundes, sowie den Industriepartnern SAP AG, Daimler AG, teXXmo - Mobile Solution GmbH & Co. KG und NEO Business Partners GmbH gebildet. Im Rahmen des MRC Forschungsverbundes bringt das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Mensch-Computer Interaktion und der Entwicklung von Konzeptionen zur Planung, Steuerung und Optimierung logistischer Prozesse ein.
Weitere Informationen: www.siwear.de
Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (pio@biba.uni-bremen.de)
Das Haupthindernis zur Ausschöpfung der hohen Potenziale von Wearable-Lösungen bildet die mangelnde Nutzerakzeptanz der neuen Technologien aufgrund von Sicherheitsbedenken und unzureichender Prozessintegration, die den Anforderungen einer Produktivumgebung nicht gerecht wird. Zur Durchführung des Verbundprojektes hat sich ein Konsortium bestehend aus wissenschaftlichen Mitarbeitern des Mobile Research Centers (MRC) Forschungsverbundes, sowie den Industriepartnern SAP AG, Daimler AG, teXXmo - Mobile Solution GmbH & Co. KG und NEO Business Partners GmbH gebildet. Im Rahmen des MRC Forschungsverbundes bringt das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) seine Erfahrungen auf dem Gebiet der Mensch-Computer Interaktion und der Entwicklung von Konzeptionen zur Planung, Steuerung und Optimierung logistischer Prozesse ein.
Weitere Informationen: www.siwear.de
Ansprechpartner: Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (pio@biba.uni-bremen.de)
Neues Transferprojekt mit der Getränkeindustrie: „Billing-Modell für den übergreifenden RFID Einsatz innerhalb einer Supply-Chain der Getränkeindustrie“
Seit kurzem wird am LogDynamicsLab ein Transferprojekt mit der Getränkeindustrie durchgeführt, um das übergreifende Nutzenpotenzial der RFID-Technologie zu erschließen. Die Logipack GmbH als Verpackungsunternehmen, Getränke Nordmann als Großhändler und die Stralsunder Brauerei als Getränkehersteller und Abfüller haben dies als strategischen Erfolgsfaktor erkannt und ziehen dabei an einem Strang.
Ein großer Vorteil der RFID-Technologie ist die dezentrale Datenerfassung über den gesamten Produktlebenszyklus und damit die Bereitstellung dieser Daten für alle Teilnehmer eines Supply-Chain Netzwerkes. Durch die Nutzung dieser Daten können die jeweiligen Teilnehmer ein bestimmtes Optimierungspotenzial für ihre Produktionsplanung und -steuerung bzw. Lager- und Transportsteuerung erkennen und realisieren. Die Installation und der Betrieb der RFID-Technologie verursacht auf der anderen Seite auch Kosten, wobei Kostenträger und Technologienutzer nicht automatisch identisch sind. Diese Diskrepanz erschwert die Verbreitung dieser Technologie und bremst die Erschließung der vorhandenen Optimierungspotenziale.
Ziel dieses Transferprojektes ist eine nach Teilnehmern differenzierte quantitative Nutzenbewertung der RFID-Technologie über den gesamten Produktlebenszyklus und die Verwendung dieser Bewertung zur Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Teilnehmer. Dabei soll nicht die Technik in Rechnung gestellt werden, sondern der jeweilige Nutzen der jeweilige Nutzen eines Teilnehmers durch das Abrufen und Verwenden der dezentral bereitgestellten und abgerufenen Informationen. Dies soll in einem Konzept eines Billing-Modells für RFID-Technologie entlang der Supply-Chain münden, das für eine höhere Verbreitungsgeschwindigkeit sorgt und somit dem schnelleren Erschließen des logistischen Optimierungspotenzials dient.
Ansprechpartner: Dr.-Ing. Tilo Hamann (ham@biba.uni-bremen.de)
Ein großer Vorteil der RFID-Technologie ist die dezentrale Datenerfassung über den gesamten Produktlebenszyklus und damit die Bereitstellung dieser Daten für alle Teilnehmer eines Supply-Chain Netzwerkes. Durch die Nutzung dieser Daten können die jeweiligen Teilnehmer ein bestimmtes Optimierungspotenzial für ihre Produktionsplanung und -steuerung bzw. Lager- und Transportsteuerung erkennen und realisieren. Die Installation und der Betrieb der RFID-Technologie verursacht auf der anderen Seite auch Kosten, wobei Kostenträger und Technologienutzer nicht automatisch identisch sind. Diese Diskrepanz erschwert die Verbreitung dieser Technologie und bremst die Erschließung der vorhandenen Optimierungspotenziale.
Ziel dieses Transferprojektes ist eine nach Teilnehmern differenzierte quantitative Nutzenbewertung der RFID-Technologie über den gesamten Produktlebenszyklus und die Verwendung dieser Bewertung zur Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Teilnehmer. Dabei soll nicht die Technik in Rechnung gestellt werden, sondern der jeweilige Nutzen der jeweilige Nutzen eines Teilnehmers durch das Abrufen und Verwenden der dezentral bereitgestellten und abgerufenen Informationen. Dies soll in einem Konzept eines Billing-Modells für RFID-Technologie entlang der Supply-Chain münden, das für eine höhere Verbreitungsgeschwindigkeit sorgt und somit dem schnelleren Erschließen des logistischen Optimierungspotenzials dient.
Ansprechpartner: Dr.-Ing. Tilo Hamann (ham@biba.uni-bremen.de)
Alfried Krupp-Förderpreis 2008 für Katja Windt - ehemalige Teilprojektleiterin im SFB 637, "Selbststeuerung logistischer Prozesse“
Die Maschinenbau-Ingenieurin Dr. Katja Windt, Professorin für „Global Production Logistics“ an der Jacobs University Bremen erhielt den Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer 2008. Sie ist die erste Vertreterin des Faches Maschinenbau unter den 29 Nachwuchsforschern, die seit 1986 mit dem Alfried Krupp-Förderpreis ausgezeichnet wurden.
Katja Windt widmet ihre Forschungsarbeiten der Logistik, ihr Fachgebiet konzentriert sich im Kern auf die Entwicklung von Planungs- und Steuerungsmethoden für die Produktion industrieller Güter in den globalen Netzstrukturen. Somit steht die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung von Rohmaterialien über die Produktion bis zur Auslieferung der Produkte zum Kunden im Fokus ihrer Forschung. Dem interdisziplinären Charakter der Logistik folgend greift Katja Windt in ihrer Forschung Ansätze anderer Fachdisziplinen auf.
Katja Windt (39) studierte Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik an der Leibniz-Universität Hannover und am Massachusetts Institute of Technology in den USA. In Hannover wurde sie am Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) mit Auszeichnung promoviert und wechselte danach an die Universität Bremen. Dort war sie als Abteilungsleiterin am Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) tätig und ist als Teilprojektleiterin in den Sonderforschungsbereich 637, "Selbststeuerung logistischer Prozesse", eingebunden.
Der mit einer Millionen Euro dotierte Alfried Krupp-Förderpreis ist auf fünf Jahre angelegt und soll die Preisträger - herausragend qualifizierte Inhaber einer Erstprofessur an einer deutschen Hochschule - in die Lage versetzen, sich unabhängig von öffentlichen Geldern ein verbessertes Arbeitsumfeld zu schaffen und damit ihre Arbeit in Forschung und Lehre voranzutreiben.
Weitere Informationen: www.krupp-stiftung.de
Katja Windt widmet ihre Forschungsarbeiten der Logistik, ihr Fachgebiet konzentriert sich im Kern auf die Entwicklung von Planungs- und Steuerungsmethoden für die Produktion industrieller Güter in den globalen Netzstrukturen. Somit steht die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung von Rohmaterialien über die Produktion bis zur Auslieferung der Produkte zum Kunden im Fokus ihrer Forschung. Dem interdisziplinären Charakter der Logistik folgend greift Katja Windt in ihrer Forschung Ansätze anderer Fachdisziplinen auf.
Katja Windt (39) studierte Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktionstechnik an der Leibniz-Universität Hannover und am Massachusetts Institute of Technology in den USA. In Hannover wurde sie am Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) mit Auszeichnung promoviert und wechselte danach an die Universität Bremen. Dort war sie als Abteilungsleiterin am Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) tätig und ist als Teilprojektleiterin in den Sonderforschungsbereich 637, "Selbststeuerung logistischer Prozesse", eingebunden.
Der mit einer Millionen Euro dotierte Alfried Krupp-Förderpreis ist auf fünf Jahre angelegt und soll die Preisträger - herausragend qualifizierte Inhaber einer Erstprofessur an einer deutschen Hochschule - in die Lage versetzen, sich unabhängig von öffentlichen Geldern ein verbessertes Arbeitsumfeld zu schaffen und damit ihre Arbeit in Forschung und Lehre voranzutreiben.
Weitere Informationen: www.krupp-stiftung.de
Doktorandenworkshop “The Diversity of Dynamics and International Experiences“
Am 3. Juli 2008 fand erstmalig ein internationaler Doktorandenworkshop “The Diversity of Dynamics and International Experiences“ der International Graduate School for Dynamics in Logistics (IGS) statt. Ein Gastwissenschafter der Universität Nizza hielt einen einleitenden Vortrag mit dem Titel “Dynamics in the Process of IT Appropriation: A Descriptive Approach based on the Structuration Theory and Actor-Network Theory“. Daran anknüpfend wurden verschiedene Perspektiven auf den Begriff Dynamik aus der Sicht von fünf Fachsdisziplinen erarbeitet und diskutiert. Wie wird in Frankreich promoviert und was zeichnet dort Wissensaustausch unter Doktoranden aus? In einem zweiten Workshopabschnitt berichtete Nicole Pfeffermann, Doktorandin der IGS, von ihren Erfahrungen eines achtmonatigen Auslandsaufenthaltes in Frankreich, GREDEG - CNRS, Universität Nizza, Sophia Antipolis und CERAM Business School - Nice Sophia Antipolis.
Das Ziel dieses neuen Workshopprogramms der IGS ist zum einen die Schaffung einer Plattform für einen internationalen Wissensaustausch zwischen Doktoranden von internen und externen Institutionen; zum anderen bietet diese Art von Zusammenarbeit die Möglichkeit neue Perspektiven sowie Forschungsthemen im Bereich “Dynamik in der Logistik“ zu gewinnen.
Für die Zukunft ist ein internationales Doktorandennetzwerk geplant, dass regelmäßig zu verschiedenen Schwerpunktthemen einlädt. Das Ziel dabei ist, langfristig internationale Kooperationen im Research Cluster LogDynamics an der Universität Bremen aufzubauen und erhalten.
Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Ingrid Rügge (rue@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.logistics-gs.uni-bremen.de
Das Ziel dieses neuen Workshopprogramms der IGS ist zum einen die Schaffung einer Plattform für einen internationalen Wissensaustausch zwischen Doktoranden von internen und externen Institutionen; zum anderen bietet diese Art von Zusammenarbeit die Möglichkeit neue Perspektiven sowie Forschungsthemen im Bereich “Dynamik in der Logistik“ zu gewinnen.
Für die Zukunft ist ein internationales Doktorandennetzwerk geplant, dass regelmäßig zu verschiedenen Schwerpunktthemen einlädt. Das Ziel dabei ist, langfristig internationale Kooperationen im Research Cluster LogDynamics an der Universität Bremen aufzubauen und erhalten.
Ansprechpartnerin: Dr.-Ing. Ingrid Rügge (rue@biba.uni-bremen.de)
Weitere Informationen: www.logistics-gs.uni-bremen.de
Neue Veröffentichungen
Dynamics in Logistics
Die Grundlage für das Buch der LogDynamics Professoren: Haasis, Kreowski und Scholz-Reiter war die erste International Conference on Dynamics in Logistics LDIC, die im August 2007 in Bremen stattfand. Das Buch bietet eine ausführliche Übersicht über die Inhalte der Konferenz und präsentiert den Stand der Technik zum Thema „Dynamik in der Logistik“. Thematisiert werden unter anderem: Wegbestimmung in dynamischen logistischen Netzwerken, RFID Technologie in Logistik- und Produktionsnetzwerken, Strategien zur Kontrolle der Lieferkette, nachhaltige Zusammenarbeit, Wissensmanagement und logistische Dienstleistungsmodelle, Containerlogistik, Selbststeuerung in der Logistik und Gestaltung der logistischen Prozesse.
Das Buch ist im Springer Verlag erschienen (ISBN: 978-3-540-76861-6)
Weitere Informationen: www.springer.com/978-3-540-76861-6
Das Buch ist im Springer Verlag erschienen (ISBN: 978-3-540-76861-6)
Weitere Informationen: www.springer.com/978-3-540-76861-6
RFID Technology and Applications
Das Buch „RFID Technology and Applications” richtet sich an Ingenieure, die sich mit der Entwicklung und Anwendung der RFID Technologie befassen. Anhand von Beispielen aus der Industrieforschung werden Herausforderungen bei der Implementierung von aktiven und passiven RFID-Systemen dargestellt. Der Fokus wird auf folgende Themenbereiche gesetzt:
- Optimierung der RF-Tag Performance
- Methodologie zur Evaluation der RFID und Real-Time-Location Systemen (RTLS) und Sensoren
- EPC Netzwerk Simulation
- RFID in der Einzelhandelskette
- Anwendungen im Produktlebenszyklusmanagement
- Vermeidung von Produktfälschung
- Kühlkettenmanagement.
Das Buch fasst Beiträge renommierter RFID Forscher zusammen und präsentiert das Gesamtbild zum Stand der Technik und den Anwendungsmöglichkeiten. Zu den Inhalten haben ebenfalls die Wissenschaftler der Universität Bremen beigetragen; das Thema „Moving from RFID to autonomous cooperating logistic processes“ wurde von Prof. Bernd Scholz-Reiter, Dieter Uckelmann, Christian Gorldt, Uwe Hinrichs sowie Jan Topi Tervo ausgearbeitet.
Das Buch ist im Cambridge Catalogue erschienen (ISBN-13: 9780521880930).
Weitere Informationen: www.cambridge.org/catalogue/catalogue.asp
- Optimierung der RF-Tag Performance
- Methodologie zur Evaluation der RFID und Real-Time-Location Systemen (RTLS) und Sensoren
- EPC Netzwerk Simulation
- RFID in der Einzelhandelskette
- Anwendungen im Produktlebenszyklusmanagement
- Vermeidung von Produktfälschung
- Kühlkettenmanagement.
Das Buch fasst Beiträge renommierter RFID Forscher zusammen und präsentiert das Gesamtbild zum Stand der Technik und den Anwendungsmöglichkeiten. Zu den Inhalten haben ebenfalls die Wissenschaftler der Universität Bremen beigetragen; das Thema „Moving from RFID to autonomous cooperating logistic processes“ wurde von Prof. Bernd Scholz-Reiter, Dieter Uckelmann, Christian Gorldt, Uwe Hinrichs sowie Jan Topi Tervo ausgearbeitet.
Das Buch ist im Cambridge Catalogue erschienen (ISBN-13: 9780521880930).
Weitere Informationen: www.cambridge.org/catalogue/catalogue.asp
Termine / Veranstaltungshinweise
IT-based Planning and Control of Seaport Container Terminals and Transportation Systems
27. – 31. August 2008
Bremen (Universität Bremen, Hörsaalgebäude)
Bereits zum dritten Mal veranstaltet der Lehrstuhl für Logistik im Fachbereich 7 an der Universität Bremen einen Workshop „IT-based Planning and Control of Seaport Container Terminals and Transportation Systems“. Ziel des Workshops ist, die aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Containertransport, Containerterminallogistik sowie Güterverkehrsysteme aufzuzeigen. Der Workshop wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Korea Science and Engineering Foundation (KOSEF) unterstützt.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.container-workshop.uni-bremen.de
Bremen (Universität Bremen, Hörsaalgebäude)
Bereits zum dritten Mal veranstaltet der Lehrstuhl für Logistik im Fachbereich 7 an der Universität Bremen einen Workshop „IT-based Planning and Control of Seaport Container Terminals and Transportation Systems“. Ziel des Workshops ist, die aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Containertransport, Containerterminallogistik sowie Güterverkehrsysteme aufzuzeigen. Der Workshop wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Korea Science and Engineering Foundation (KOSEF) unterstützt.
Weitere Informationen und Anmeldung: www.container-workshop.uni-bremen.de
RFID zum Anfassen - Technologie, Anwendung, Potentiale
10. September 2008, 15:00 – 18:00 Uhr
Bremen (Universität Bremen, BIBA, Hochschulring 20)
Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, die RFID Technologie anhand von praxisbezogenen Anwendungsbeispielen und Demonstrationen vorzustellen. Der Fokus wird dabei auf RFID Lösungen für die Transport- und Produktionslogistik sowie Instandhaltung gesetzt. Die Veranstaltung wird vom RFID service center bremen organisiert und richtet sich an
- Anwender der RFID Technologie
- Kooperationspartner (F&E Projekte, Netzwerke)
- Mulitplikatoren
- Studenten und Nachwuchswissenschaftler
- Allgemeine Öffentlichkeit.
Weitere Informationen: www.rfid-service-center.de
Bremen (Universität Bremen, BIBA, Hochschulring 20)
Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, die RFID Technologie anhand von praxisbezogenen Anwendungsbeispielen und Demonstrationen vorzustellen. Der Fokus wird dabei auf RFID Lösungen für die Transport- und Produktionslogistik sowie Instandhaltung gesetzt. Die Veranstaltung wird vom RFID service center bremen organisiert und richtet sich an
- Anwender der RFID Technologie
- Kooperationspartner (F&E Projekte, Netzwerke)
- Mulitplikatoren
- Studenten und Nachwuchswissenschaftler
- Allgemeine Öffentlichkeit.
Weitere Informationen: www.rfid-service-center.de
"Werte schaffen - Kulturen verbinden" - Der 25. Deutsche Logistik-Kongress
22. – 24. Oktober 2008
Berlin
Der Deutsche Logistik Kongress der Bundesvereinigung Logistik findet in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt. Das Motto „Werte schaffen und Kulturen verbinden“ spiegelt die internationale Dimension und ihr Potenzial wider. Hochkarätige Hauptvorträge, intensive Diskussionen und interessante Fachsequenzen werden ergänzt durch Exkursionen, die begleitende Fachausstellung und viel Raum und Zeit für Kommunikation. Zudem werden während des Kongresses der Deutsche Logistik-Preis und der Internationale Deutsche Wissenschaftspreis Logistik verliehen.
Der Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics wird im Rahmen der Fachausstellung mit einem Stand vertreten sein; innovative Lösungen für die Transport- und Produktionslogistik werden vorgestellt. Wir laden alle interessierten Konferenzteilnehmer herzlich ein, uns auf dem LogDynamics Stand zu besuchen.
Weitere Informationen: www.bvl.de/5278_1
Berlin
Der Deutsche Logistik Kongress der Bundesvereinigung Logistik findet in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt. Das Motto „Werte schaffen und Kulturen verbinden“ spiegelt die internationale Dimension und ihr Potenzial wider. Hochkarätige Hauptvorträge, intensive Diskussionen und interessante Fachsequenzen werden ergänzt durch Exkursionen, die begleitende Fachausstellung und viel Raum und Zeit für Kommunikation. Zudem werden während des Kongresses der Deutsche Logistik-Preis und der Internationale Deutsche Wissenschaftspreis Logistik verliehen.
Der Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics wird im Rahmen der Fachausstellung mit einem Stand vertreten sein; innovative Lösungen für die Transport- und Produktionslogistik werden vorgestellt. Wir laden alle interessierten Konferenzteilnehmer herzlich ein, uns auf dem LogDynamics Stand zu besuchen.
Weitere Informationen: www.bvl.de/5278_1
SFB 637 - Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen
2. Dezember 2008
Bremen (Universität Bremen, BIBA, Hochschulring 20)
Der Sonderforschungsbereich 637 „Selbststeuerung logistischer Prozesse – Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen“ an der Universität Bremen wurde als „Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet. Aus diesem Anlass veranstaltet der SFB am 2. Dezember 2008 einen „Tag der offenen Tür“.
Weitere Informationen: www.sfb637.uni-bremen.de; www.land-der-ideen.de
Bremen (Universität Bremen, BIBA, Hochschulring 20)
Der Sonderforschungsbereich 637 „Selbststeuerung logistischer Prozesse – Ein Paradigmenwechsel und seine Grenzen“ an der Universität Bremen wurde als „Ort im Land der Ideen" ausgezeichnet. Aus diesem Anlass veranstaltet der SFB am 2. Dezember 2008 einen „Tag der offenen Tür“.
Weitere Informationen: www.sfb637.uni-bremen.de; www.land-der-ideen.de
Vorankündigung: International Conference on Dynamics in Logistics – LDIC
August 2009
Bremen
Nach der erfolgreichen ersten "International Conference on Dynamics in Logistics“ LDIC, die mit Beteiligung hochkarätiger Wissenschaftler im August 2007 in Bremen statt gefunden hat, ist eine weitere Konferenz dieser Reihe im August 2009 geplant.
Detaillierte Informationen zum Termin und Programm werden in Kürze auf den Konferenzwebseiten verfügbar sein: www.ldic.org
Bremen
Nach der erfolgreichen ersten "International Conference on Dynamics in Logistics“ LDIC, die mit Beteiligung hochkarätiger Wissenschaftler im August 2007 in Bremen statt gefunden hat, ist eine weitere Konferenz dieser Reihe im August 2009 geplant.
Detaillierte Informationen zum Termin und Programm werden in Kürze auf den Konferenzwebseiten verfügbar sein: www.ldic.org
Call for Papers
The International Journal of RF Technologies: Research and Applications - Q4/2008
Published by Taylor & Francis
Editor-in-chief: Bill Hardgrave, University of Arkansas
The International Journal of RF Technologies: Research and Applications provides a consistent forum for exchanging information and research results regarding RF technology deployment, data analytics, and business value creation.
Potential technologies that will be covered in the Journal include:
- Radio frequency identification (RFID)
- Real time location sensing (RTLS)
- Near-field communication (NFC)
- RF-based sensors
For data analytics, articles should be focused on how to capture, filter/cleanse, manipulate, and ultimately use RF data, including:
- Middleware/edgeware
- Business intelligence
- Data mining.
Although grounded on solid scientific backgrounds, the Journal will only publish original and challenging papers that have a clear applicability to the business world and are focussed on driving business value. Business value is taken in its broadest context as the management, operational or supporting set of linked activities that create value by transforming an input into a more valuable output. It can thus be transferred to different industries or different business functions, including retail, aerospace, automotive, manufacturing, pharmaceutical, public administration and logistics providers, among others.
We are actively encouraging submissions to this exciting new journal, and would be delighted if you would consider sending any suitable manuscripts for consideration. Articles and inquiries should be directed to journal@grfla.org
For more information about the journal, please visit: www.informaworld.com/rftechnologies
Editor-in-chief: Bill Hardgrave, University of Arkansas
The International Journal of RF Technologies: Research and Applications provides a consistent forum for exchanging information and research results regarding RF technology deployment, data analytics, and business value creation.
Potential technologies that will be covered in the Journal include:
- Radio frequency identification (RFID)
- Real time location sensing (RTLS)
- Near-field communication (NFC)
- RF-based sensors
For data analytics, articles should be focused on how to capture, filter/cleanse, manipulate, and ultimately use RF data, including:
- Middleware/edgeware
- Business intelligence
- Data mining.
Although grounded on solid scientific backgrounds, the Journal will only publish original and challenging papers that have a clear applicability to the business world and are focussed on driving business value. Business value is taken in its broadest context as the management, operational or supporting set of linked activities that create value by transforming an input into a more valuable output. It can thus be transferred to different industries or different business functions, including retail, aerospace, automotive, manufacturing, pharmaceutical, public administration and logistics providers, among others.
We are actively encouraging submissions to this exciting new journal, and would be delighted if you would consider sending any suitable manuscripts for consideration. Articles and inquiries should be directed to journal@grfla.org
For more information about the journal, please visit: www.informaworld.com/rftechnologies












